Welches Yak ist nun geeignet

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Blindfischer
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Welches Yak ist nun geeignet

Dez 2017 27 18:21

Beitrag von Blindfischer » 27. Dez 2017, 18:21

Also ich denke, das PA macht nicht viel Sinn.

Das aufladen auf ein Wohnmobil ist eine völlig andere Nummer als auf ein Auto, da ist nichts mit anlehnen und einfach hochschieben.

(Wie hoch ist das WoMo denn ?)
Da muss man wohl schon technisch unterstützen, wenn ich mir ansehe was das bei einem „normalen“ SOT oft schon für ein Gewürge ist, würde ich das mit einen PA ohne Ladehilfen nicht machen wollen.

Slayer ist nicht so viel besser, da ist außerdem der Antrieb viel schwerer und sperriger, die Hobie Flossen kann man problemlos irgendwo unterbringen, das ist mit dem Native Antrieb etwas schwieriger.

Ich würde auch eher zum Outback raten, das ist der beste Kompromiss wenn man aufs stehen verzichten kann.
(oder nochmal weiterschauen, mittlerweile haben ja alle Antriebe im Programm,einfacher wird die Entscheidung dadurch aber nicht 🙂 )

Ich habe jetzt das Radar 135 von Wilderness, aber auch da ist die Pedalerie recht sperrig und das Boot ist auch nicht das leichteste, aber knapp 15 kg weniger im Vergleich zum PA 14 sind eine Menge wenn man sie schleppen muss ....


Gruß

Dirk

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Planseefischer
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Welches Yak ist nun geeignet

Dez 2017 29 10:47

Beitrag von Planseefischer » 29. Dez 2017, 10:47

Ich sag schon mal danke für die vielen Infos! Mit so viel hätte ich in so kurzer Zeit gar nicht gerechnet :zwink:

Wie schaut es denn mit der länge der Kayaks aus, wie viel braucht man wirklich? Länge läuft, das hab ich mittlerweile verstanden, nur was mir nicht ganz klar ist, wie viel länge ist ein muss?

Nachdem meine bessere Hälfte leider auch noch was zum mitreden hat, sie aber bereits eingesehen hat dass man mir das Thema Kayak nicht ausreden kann noch eine Frage:

Sind die Grapper Kayaks (Catfish) wirklich so schlecht? Da würde ich nämlich recht schnell eine "freigabe" erhalten und für Zubehör wäre auch noch Budget übrig :)

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Welches Yak ist nun geeignet

Dez 2017 29 17:48

Beitrag von asphaltsau1 » 29. Dez 2017, 17:48

Planseefischer hat geschrieben:
29. Dez 2017, 10:47
Wie schaut es denn mit der länge der Kayaks aus, wie viel braucht man wirklich? Länge läuft, das hab ich mittlerweile verstanden, nur was mir nicht ganz klar ist, wie viel länge ist ein muss?
Das lässt sich nicht so eigentlich gar nicht beantworten, da es von vielen Faktoren abhängig ist.
Ist das Gewässer groß und die Wellen nervig oder hoch, hast du kein Steuerruder oder einen antrieb mit Probeller,
brauchst du mehr.
Für ruhige Tage und kleinere Gewässer reichen ca. 3,40m.
Die 12 Fuß-Klasse (3,66m) ist so ein wenig die, mit Universalkarakter.
Tarpon 120, Manta Ray12 und Outback sind da typische Vertreter.
Über 4 Meter (mit schmalem Rumpf) sind schon ostseetauglich.
Revo13, Revo16, Tarpon140, Tarpon 160....

Dabei ist aber auch immer das Längen-Breitenverhältnis zu beachten.
je breiter, desto bescheidener wird es.
Aber auch die Rumpfform spielt eine ordentliche Rolle.
Ein ausgeprägter Kiel macht das Kajak natürlich spurstabiler, als ein flaches Brett.

Hoffe, es hilft dir ein wenig weiter,
aber eine pauschale Ideallänge gibt es einfach nicht.
Team Mefonieten

Mainsteam Rambler 13,5 ; Exo shark1 ;
2x Wilderness Tarpon 120 ; Hobie Revolution 13

Gruß Markus

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Welches Yak ist nun geeignet

Dez 2017 29 18:25

Beitrag von uwe123 » 29. Dez 2017, 18:25

Planseefischer hat geschrieben:
29. Dez 2017, 10:47
Sind die Grapper Kayaks (Catfish) wirklich so schlecht? Da würde ich nämlich recht schnell eine "freigabe" erhalten und für Zubehör wäre auch noch Budget übrig :)
Von den Grapper hab ich keine Ahnung aber ich denke wenn dir das nicht passt kannst das auch ohne große Verluste wieder weiter verscherbeln.
Bedenke aber wennst Seeforelle und Saibling damit fischen willst brauchst schon einiges an Anbauteilen wie Downrigger, Rutenhalter usw. und da sollte schon eine vernünftige Befestigungsmöglichkeit wie die H-Rail von Hobie vorhanden sein.
Mit so selbstgebastelten Dingern geht es zwar auch aber die H-Rail ist schon top und man braucht nix ranbauen bzw. zusätzliche Löcher bohren.

MFG
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Mozartkugel
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Welches Yak ist nun geeignet

Dez 2017 29 23:35

Beitrag von Mozartkugel » 29. Dez 2017, 23:35

Trident hat geschrieben:
26. Dez 2017, 15:21
Bei den Hobie's würden bei mir nur die PA 12, respektive 14 in Frage kommen, wegen der Stabilität. Stehend angeln ist bei mir ein muss. Sie scheiden aber aufgrund des Gewichtes gleich wieder aus.
so unterschiedlich können die Anforderungen sein. Dachte auch immer, dass stehen bzw. im stehen angeln wichtig für mich wäre. Pustekuchen, es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass ich nie im Kajak stand.

Hatte auch mal beides... Slayer und Outback. Ich würde ein Hobie vorziehen, im Detail ist doch einiges besser gelöst. Aktuell würde mich ein Revo 11 oder 13 reizen, auch wegen dem geringen Gewicht. Ist schon ein heißer Feger und näher am Wasser als mit einem Revo geht nicht. :daumen:
Zuletzt geändert von Mozartkugel am 30. Dez 2017, 15:05, insgesamt 1-mal geändert.

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Trident
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Welches Yak ist nun geeignet

Dez 2017 30 12:21

Beitrag von Trident » 30. Dez 2017, 12:21

Mozartkugel hat geschrieben:
29. Dez 2017, 23:35
Dachte auch immer, dass stehen bzw. im stehen angeln wichtig für mich wäre- Pustekuchen, es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass ich nie im Kajak stand.
Ich denke mir, es ist abhängig davon in welchen Gewässern du angelst. Ich angle nur in Binnenseen und da kann ich z.B. Schilfkanten oder Bootsstege im Stehen einfach präziser anwerfen und sehe erst noch ins Wasser. Sitzend ist der Winkel zur Wasseroberfläche einfach zu flach. Würde ich vorwiegend in der Ost- oder Nordsee angeln, bräuchte ich diese Option vermutlich nicht. So sind die Bedürfnisse verschieden und begründen auch die Wahl eines anderen Bootes. :cap:

Hier angle ich stehend im Asnen

Zwischendurch aufzustehen wirkt für mich ausserdem entspannend.
Trident
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Mozartkugel
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Welches Yak ist nun geeignet

Dez 2017 30 14:49

Beitrag von Mozartkugel » 30. Dez 2017, 14:49

wobbler michi hat geschrieben:
26. Dez 2017, 17:06
Schon das Hobie Mirage Compass im Auge gehabt :daumen:
1000 Euro unterhalb vom Outback .
Hab mir es leider nur angesehen , aber ich finde es super ,denn die paar Luken und der 180° Antrieb sind mir die Ü1000 Euro mehr für das Outback nicht wert.
finde ich auch. Am Anfang hab ich eher über den Compass geschimpft, aber mittlerweile finde ich den sehr gelungen... Preis, Gewicht, bequemerer Sitz als beim Outback (breiter), vorne Revo - hinten PA, etc. Was man so in den Videos mitbekommt... es soll etwas schneller sein als das Outback und der Wendekreis soll zudem phänomenal sein.

Insgesamt auch von mir Daumen nach oben. :daumen:

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Welches Yak ist nun geeignet

Dez 2017 31 14:14

Beitrag von westo » 31. Dez 2017, 14:14

Hallo Lukas


Alle genannten Yaks sind geeignet.

Während und nach den ersten Fangerfolgen wird das investierte Geld in Form dümmlichen Dauergrinsens verzinst.
:zwink: :zwink:
Da kannst Du schon mal nix falsch machen.
Und später erst kristallisieren sich alte und neue wichtige Punkte heraus.
Mein persönliches Beispiel: Im inflatable quer sitzend, die Füße aussenbords, entspannt und konzentriert bei der Köderführung, bzw Drill. Da sitzt man so tief dass einen nichts umwirft.
Beim Kauf des Hobie i12S war mir nicht klar wie toll das sein kann.
Selbst eine Probefahrt hätte mir diese Erkenntnis nicht vermittelt.

Eine Probefahrt verschafft einem Klarheit ob man sich in so einem "Kippelding" wohl fühlen kann.
Gut auch wenn man die Antriebsfrage gleich mit klären kann.
Vor allem aber ist das eine großartige Gelegenheit zu klären ob man den Wiedereinstieg hinkriegt.
Und damit geht man den WAF an.
:? :?
https://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor
:zwink: :zwink:

Geradeauslauf oder Geschwindgkeit sind ohnehin nicht so die Paradedisziplin von Angelkayaks.
Geschleppte Rute, downrigger, Unterfangkescher, und Du selbst als Windfang, verändern das noch einmal deutlich.
Schon drollig, erinnere mich gerade dass ich mir darum auch nen Kopf gemacht habe.



Na, viel Spass beim Grübeln.
Werner

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Welches Yak ist nun geeignet

Jan 2018 19 18:07

Beitrag von Kaneta » 19. Jan 2018, 18:07

wobbler michi hat geschrieben:
26. Dez 2017, 17:06
Schon das Hobie Mirage Compass im Auge gehabt :daumen:
Der Satz hat bei mir eine Lawine ins Rollen gebracht. [thx]

I glab etz hob i boid a hobie.

Das Ding gerade zur Probe gesessen und für gut befunden. Das man zu einem überschaubaren Preis und Gewicht einen Treter bekommt war mir trotz viel lesen nicht klar. Ich hatte das Ding nicht auf dem Schirm.
Noch etwas Platz schaffen, genau messen und dann gehts wahrscheinlich dahin.

das ist eigentlich nicht mein Thread, aber ich erlaube mir mich da einfach mal einzuklinken. :oops:
Der Lukas wird es mir wohl verzeihen.
Ja mei

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Welches Yak ist nun geeignet

Jan 2018 19 19:03

Beitrag von uwe123 » 19. Jan 2018, 19:03

Wir haben ja schon telefoniert und ich kann nur sagen

:daumen: :daumen: :daumen: :daumen: :daumen:

MFG
uwe123
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Welches Yak ist nun geeignet

Jan 2018 19 19:39

Beitrag von vatas-sohn » 19. Jan 2018, 19:39

Wir haben zwar nicht telefoniert aber dennoch:

:daumen: :daumen: :daumen: :daumen: :daumen:

Hobie Hobby hob i! :lol:
Grüße! :cap:
Ron


Sicherheit auf dem Wasser kommt vor dem Fischen!

Ostseeoporose und Bachflohkrebs sind fast geheilt. Gegen Coregonitis kann man anscheinend nichts machen...

Niklas
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Welches Yak ist nun geeignet

Feb 2018 06 14:26

Beitrag von Niklas » 6. Feb 2018, 14:26

Hi Planseefischer,

welche Distanzen wirst Du denn so zurücklegen? Ich bin auf dem Bodensee Untersee unterwegs und lege dort am Tag auch gerne mal um die 25km zurück, sowohl beim Hecht schleppen als auch einfach mal zum Strecke machen. Auf den großen Seen kann der Wind dabei ja auch schonmal ziemlich nervig werden. Außerdem muss ich das Boot in der Regel alleine aufs Autodach laden.

Für mich ergaben sich damit drei Anforderungen:
- Verhältnismäßig leicht
- Schnell/geringer Wasserwiderstand
- Tretantrieb

Mit diesen Kriterien bin ich dann beim Hobie Revolution 13 gelandet. Das Boot bietet wirklich alles und hat nur zwei Nachteile: weniger Stauraum (ich habe trotzdem immer zu viele Köder dabei) und weniger Stabilität fürs Stehen. Ich kann in dem Ding auch ohne die Ausleger stehen (aber dann nicht werfen), aber dafür hab ichs auch nicht besorgt. Der große Vorteil dieser schnittigeren Form ist allerdings, dass Du wesentlich besser durch die Welle kommst als mit den meisten anderen hier genannten Booten.

Am Ende ist die Entscheidung wohl eine Frage von a) Budget b) Distanzen c) Stehen muss ja/nein

Beste Grüße

Niklas

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SilentHunter
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Welches Yak ist nun geeignet

Jun 2018 12 12:06

Beitrag von SilentHunter » 12. Jun 2018, 12:06

Also ich fahre das Native Warercraft Ultimate FX Propel 13 seit zwei Jahren im Dauerbetrieb auf dem Walchensee Und weil es überhaupt gar nichts gibt was mir missfällt, im Gegenteil, wird mein nächstes Ksyak genau das Gleiche werden. Thema Stabilität kann man vergessen, weil man einfach nicht umfällt. Ich hatte am Anfang auch Bedenken, aber die haben sich in Luft aufgelöst.
Solange man da drin sitzt und ein Auge auf Wind und Wetter hat gibt’s überhaupt gar keine Probleme. Dass man auch mit einem Hobie umfallen kann Habe ich schon mitbekommen. Das lag aber nicht am Kajak sondern an wiedrigsten Umständen.
Das Ultimate würde so wie es kommt mit Antrieb schwimmen. Aber mit Ausrüstung und dickem Anker oder Seilwinde eher nicht. Aber wie gesagt, ich fahre es jetzt zwei Jahre bei Wind und Wellen und hat nicht einmal Schwierigkeiten gehabt. Die Vorteile liegen für mich klar auf der Hand: Vor- und Rückwärtsfahrt Ohne irgend eine Einstellung vornehmen zu müssen, einfach so. Das Ding ist ziemlich schnell, wendig und hat eine Menge Platz. Es ist im Vergleich relativ leicht und durch die schnittige Form vorn und hinten leise im Wasser. Um auf Seen unterwegs zu sein ist es für mich das perfekte Boot und es gibt nichts was ich mir noch gewünscht hätte was ich mit diesen Kajak nicht verwirklichen konnte.

Deshalb wird mein nächstes wieder ein Ultimate, leider in einer anderen Farbe, weil es das grau nicht mehr gibt. Aber egal, Ich kann es nur empfehlen.
Silent Hunter
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:meerforelle:

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Jun 2018 12 12:07

Beitrag von SilentHunter » 12. Jun 2018, 12:07

Oder melde dich einfach, komme vorbei und fahre es einfach mal… Dann weißt du wovon wir reden! Das ist das einfachste.
:meerforelle:

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Tequila
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Welches Yak ist nun geeignet

Jun 2018 12 21:42

Beitrag von Tequila » 12. Jun 2018, 21:42

Hallo Lukas,
Planseefischer hat geschrieben:
26. Dez 2017, 10:33
So, nachdem ich mich nun einige Tage ausgiebig mit dem Forum hier beschäftigt habe und ich nun entgültig verwirrt bin, würde ich mich über eure Inputs sehr freuen.

Was möchte ich mit dem Kayak machen:

- Schleppfischen hauptsächlich auf Seeforellen und Saiblinge
- Angeln mit der Hegene
- Endlich mal in der Maifliegenzeit an die Plätze rankommen an denen die Forellen aktiv sind

- Im der Forellenschonzeit soll es auch mal vertikal auf Zander gehen
- Eventuell auch mal zum Hechtfischen missbraucht werden

Was wäre mir sonst noch wichtig:

- Da ich ein Boot besitze, ist das Kayak primär dazu gedacht mir eben mehrere neue Möglichkeiten aufzutun. Damit meine ich, dass ich auch nach der Arbeit für ein paar Stündchen ans Wasser kann.
- Außerdem wäre es auch als schwimmender Untersatz gedacht , wenn ich mal mit dem Wohnmobil in den Urlaub fahre, und spontan angeln muss. :sot-fish:
- Stehen im Kayak wäre auch schon, wobei ich das nach ausgiebigen lesen eher wieder relativiert habe.
- Ganz wichtig, ich muss das ding alleine aufs Auto und wieder runter bekommen

Wo wird mit dem Kayak geangelt:

- Hauptsächlich am Plansee
- Am Walchensee
- Ansonsten eher kleinere Gewässer
Aus meiner Sicht ist das einfach. Reduzieren auf das Wesentliche. Da Du ja ein Boot besitzt und für schnell mal ans Wasser den Aufwand
verringern möchtest ist das Point65 Tequila ind der GTX Angler Version mein Tipp. Wenn Du mehr erfahren möchtest suche bitte nach einem der zahlreichen Beiträge von mir in denen ich die Vorzüge erläutere oder PN.
Die großen Angelkajaks ähneln eher Deinem Boot. Paddeln ist bei einem leichen Kajak nicht anstrengend und die Kraft kommt weniger aus
den Armen oder der Schulter sondern überwiegend von den seitlichen Bauchmuskeln. Dein Fokus ist ja auch kleinere Gewässer.
Alleine transportieren ist easy.

Hier nur kurz zusammengefasst:
- 2 Teile für Single oder 3 Teile für Tandem (für gemeinsam mit dem Kumpel oder der Frau oder dem Kind)
Heute als Single morgen als Tandem kein Problem.
- jedes Teil 11kg leicht und 175 cm lang.
- Passt ins Wohnmobil, in die meisten Autos
- Lagert stehend im Keller, oder liegend unter dem Bett, ...
- Kann leicht selber transportiert werden.
- Einfach zusammenstecken und los,
- ideal für schnell mal aufs Wasser ohne viel Aufwand
- 2 Rutenhalter hinten, vorne 2 Mal Scotty (z.B.Echolot und dritter Rutenhalter)
- mit ca 750 € für den Einsitzer recht günstig.
- Sehr sicher, da zwei komplett verschlossene Schwimmkörper die dich jeder auch alleine Tragen können.
- Auch auf dem Meer kein Problem, auch wenn es schnelle Yaks gibt...

viele Grüße
Tequila-Karsten

P.S. Nein ich bekomme keine Provision, sondern bin einfach von diesem YAK überzeugt!

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