Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

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Mgnorge
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Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

Feb 2017 28 19:44

Beitrag von Mgnorge » 28. Feb 2017, 19:44

Hallo,

vorab : Ich habe hier im Forum schon einiges gelesen,aber dennoch noch nicht so recht weiter gekommen....

Mein Hauptinteresse liegt auf einem FeelFree Lure 11.5 oder 13.5.

Einsatzgebiet die Küste Norwegens ( vorrangig ,da nur 10min. zu Fuß entfernt ) eventuell mal ein Forellensee derer es so viele hier gibt ( auch nur 10min. hinterm Haus entfernt).

Mir geht es auch nicht um den Platz im Yak,da ich mehr an reine Halb-Tages-Touren denke,mich interessiert da eher der Vor-oder Nachteil von beiden Modellen was den Einsatz auf dem Meer angeht.
Denke da an Stabilität und so,bin 1,86m bei 86kg,und ich würde gerne Wissen wenn möglich,ob die rund 60cm Längenunterschied so ausschlaggebend sind.

Boots und Belly angeln hab ich hier schon durch und möchte jetzt das Kajak-Angeln für mich entdecken,da ich hier ruhige Buchten mit feinen Fischen direkt vor der Haustür habe,möchte halt nur etwas über meine normale Wurfweite hinaus angeln.

Vielleicht kann ja der eine oder andere Lure-Besitzer sich dazu äussern,Danke.....

Gruß Martin

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Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

Feb 2017 28 20:09

Beitrag von vatas-sohn » 28. Feb 2017, 20:09

Ich kenne beide Boote lediglich vom Sehen. Allerdings bieten 60 cm mehr Länge nicht zwangsläufig mehr Sicherheit. Der Geradeauslauf und der Lauf durch die Welle wird mit einem längeren Boot deutlich besser sein. Da die Gewässer bei Dir eher etwas größer geraten sind, würde ich eher zum längeren Boot tendieren, da es bei Dir nicht so sehr auf Wendigkeit ankommen dürfte.
Hast Du die Möglichkeit die beiden Gefährte mal zur Probe zu fahren? Das wäre sicher die beste Möglichkeit!
Mgnorge hat geschrieben:
28. Feb 2017, 19:44
...Einsatzgebiet die Küste Norwegens ( vorrangig ,da nur 10min. zu Fuß entfernt ) eventuell mal ein Forellensee derer es so viele hier gibt ( auch nur 10min. hinterm Haus entfernt)....
Ach Du Glücklicher... :daumen:
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Feb 2017 28 20:26

Beitrag von Mgnorge » 28. Feb 2017, 20:26

vatas-sohn hat geschrieben:
28. Feb 2017, 20:09
Ich kenne beide Boote lediglich vom Sehen. Allerdings bieten 60 cm mehr Länge nicht zwangsläufig mehr Sicherheit. Der Geradeauslauf und der Lauf durch die Welle wird mit einem längeren Boot deutlich besser sein. Da die Gewässer bei Dir eher etwas größer geraten sind, würde ich eher zum längeren Boot tendieren, da es bei Dir nicht so sehr auf Wendigkeit ankommen dürfte.
Hast Du die Möglichkeit die beiden Gefährte mal zur Probe zu fahren? Das wäre sicher die beste Möglichkeit!
Mgnorge hat geschrieben:
28. Feb 2017, 19:44
...Einsatzgebiet die Küste Norwegens ( vorrangig ,da nur 10min. zu Fuß entfernt ) eventuell mal ein Forellensee derer es so viele hier gibt ( auch nur 10min. hinterm Haus entfernt)....
Ach Du Glücklicher... :daumen:
Leider gibt es hier in Norwegen nur einen Händler ( 6 Std. entfernt ) und selbst der hat nur das 11.5 im Laden weil nach seinen Aussagen es wenige Yak-Angler gibt,die meisten sind Yak-Tourer.

gruß Martin

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Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

Feb 2017 28 20:45

Beitrag von vatas-sohn » 28. Feb 2017, 20:45

Mgnorge hat geschrieben:
28. Feb 2017, 20:26
...Leider gibt es hier in Norwegen nur einen Händler ( 6 Std. entfernt ) und selbst der hat nur das 11.5 im Laden weil nach seinen Aussagen es wenige Yak-Angler gibt,die meisten sind Yak-Tourer....
Nur so ein Gedanke: Es ist zwar eine halbe Weltreise für Dich, die auch nicht unbedingt "billig" wäre, aber evtl. EINE Möglichkeit neben Probefahrten auch mal einen nicht unerheblichen Teil unserer Gemeinschaft persönlich kennenzulernen: Unser diesjährig sechstes KFO! Ich weiß, ich weiß, das ist für Dich sehr weit, aber so viele unterschiedliche Modelle, verschiedenste Ausstattungen und "normale" bis "crazy" Typen findest Du in Deinem Umkreis nirgendwo.

Wenn Du vielleicht doch mal zu dem "6 Stunden" Händler kommst, kann ich Dir nur empfehlen, wenigstens dieses Boot mal zur Probe zu fahren. Es lohnt sich! Danach kannst Du schon wesentlich besser einschätzen, ob Dir das Modell liegt und kannst eher absehen, ob evtl. das längere Modell schon besser sein könnte. Zumal bei Dir in Norge die Schwierigkeit deutlich größer sein dürfte, daß Boot im Falle daß es Dir doch nicht zusagt, wieder zu verkaufen! Ich würde mir eher etwas Zeit lassen.
Übrigens fahren auch von uns etliche Leute nach Norwegen- vielleicht auch mal eine Möglichkeit das eine oder andere Boot zu sehen und ggf. sogar mal eine Runde zu fahren!?

Also lass Dir Zeit mit der Anschaffung, auch wenn es arg in den Fingern juckt! :daumen:
Grüße! :cap:
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Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

Mär 2017 01 19:34

Beitrag von Dorschzocker84 » 1. Mär 2017, 19:34

Im Zweifelsfall würde ich dir zu dem längeren Modell raten. Es sollte doch deutlich besser durch die Welle schneiden und die Spur besser halten.
Wenn ich in Norwegen bin möchte ich auf meinen Tretantrieb nicht verzichten, da man nicht nur gegen Wind und Welle sondern auch noch öfters gegen die Tiedenströmung kämpfen muss. Ausserdem hast du eine Hand frei und kannst das Boot mit Antrieb und Ruder besser in der Strömung ausrichten und halten während des Angelns.
Ob nun Treter (ganz egal ob nun Hobie, Native oder sonstige) oder Paddler ist halt Geschmackssache und auch eine Frage des Preises.

Gruß Tim

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Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

Mär 2017 02 08:30

Beitrag von asphaltsau1 » 2. Mär 2017, 08:30

Moin Martin!
Was die mangelnde Möglichkeit zur Probefahrt anbelangt,
so ist das wohl einer der ganz wenigen Nachteile, deiner Wohnlage.
Hast du noch Verwandtschaft in Deutschland, die du mal besuchst?
Rons Tipp mit dem KFO ist auch nicht zu verachten! :daumen:

Letztlich ist es nicht das einfachste, ein Kajak für genau dein Revier
und deine Person zu finden.
Wenn es vom Handling her kein Problem darstellt, würde ich immer zum längeren greifen.
Aber die Lures sind schon sehr breit!
Das frisst jede menge Geschwindigkeit.
Bei Wind oder Strömung ist das mit Sicherheit kein Vorteil.
Ich würde schon nach etwas deutlich schlankerem schauen.
Egal ob nun Paddler oder Treter.
Außerdem wirst du wohl immer den Hang zu dir hoch müssen mit dem Kajak,
oder willst du immer mit dem Auto los?
Gewicht ist dann ev. auch eine Frage, die interessant sein könnte.

Brich nichts übers Knie!
Aber finden tun wir schon was passendes für dich. :wink:
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Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

Mär 2017 02 11:10

Beitrag von Mgnorge » 2. Mär 2017, 11:10

Im schlimmsten Fall bei zuviel Wind,lande ich entweder auf den Shetland-Inseln oder in Dänemark,also immer Reisepass mitnehmen und :wc:

Nee,im Ernst ich will hier keine Strecke machen,sondern nur etwas weiter als ich normal mit der Rute werfen kann.

Bellyboot ist auf dem See schön aber hier auf dem Meer echt nicht mein Ding,da die Norweger nicht gerade mit offenen Augen Boot fahren,kannst Du schnell mal übersehen werden,schon 2 mal erlebt,Danke .

Fußantrieb fällt aus wegen mangelnder Muskelmasse/Kraft in den Beinen und, wenn man das Lure Sonar nimmt und anstatt Echolot einen E-Motor einbaut ,hat man ( so denke ich ) eine sichere Reserve für den möglichen Notfall.

Bin ein vielleicht für viele übervorsichtiger Meeresangler,aber dafür liege ich nicht auf dem Meeresboden wie manch andere ,zumeist Touris.

Und hier in Norwegen ( ab einer gewissen Temperatur ) fahren die Norgis eh nicht mehr hinaus aufs Meer,da sind alle Sportboote im Hafen oder an Land.

Und gerade in der kalten Jahreszeit gibt es zumindest hier in meiner Ecke oft windstille Tage und Wochen und so ein Winter-Dorsch ist was leckeres.

Was den Transport angeht wird ein Fahrrad taugliches Gestell gebaut und ab geht es,habe persönlich kein Auto,wie gesagt nur 10min. Fußweg oder gut 5min. mit dem Rad.

gruß Martin

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Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

Mär 2017 02 12:19

Beitrag von vatas-sohn » 2. Mär 2017, 12:19

Mgnorge hat geschrieben:
2. Mär 2017, 11:10
...Bin ein vielleicht für viele übervorsichtiger Meeresangler,aber dafür liege ich nicht auf dem Meeresboden wie manch andere ,zumeist Touris....
Sehr gut! :daumen: Dafür lebst Du dann länger und kannst noch fischen, wenn andere längst Fischfutter sind... :sot-fish:
Grüße! :cap:
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Mär 2017 02 12:33

Beitrag von Mgnorge » 2. Mär 2017, 12:33

vatas-sohn hat geschrieben:
2. Mär 2017, 12:19
Mgnorge hat geschrieben:
2. Mär 2017, 11:10
...Bin ein vielleicht für viele übervorsichtiger Meeresangler,aber dafür liege ich nicht auf dem Meeresboden wie manch andere ,zumeist Touris....
Sehr gut! :daumen: Dafür lebst Du dann länger und kannst noch fischen, wenn andere längst Fischfutter sind... :sot-fish:
Stimmt,und die " Seeleichen - Saison " beginnt ja bald wieder....leider,aber die meisten verunglückten wissen ja alles besser und fahren schon seit 100 Jahren nach Norwegen und kennen jeden cm Küste,ich könnt kotzen jedesmal.

gruß Martin

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Mär 2017 02 22:10

Beitrag von gkrolzig » 2. Mär 2017, 22:10

Mgnorge hat geschrieben:
28. Feb 2017, 20:26
vatas-sohn hat geschrieben:
28. Feb 2017, 20:09
Ich kenne beide Boote lediglich vom Sehen. Allerdings bieten 60 cm mehr Länge nicht zwangsläufig mehr Sicherheit. Der Geradeauslauf und der Lauf durch die Welle wird mit einem längeren Boot deutlich besser sein. Da die Gewässer bei Dir eher etwas größer geraten sind, würde ich eher zum längeren Boot tendieren, da es bei Dir nicht so sehr auf Wendigkeit ankommen dürfte.
Hast Du die Möglichkeit die beiden Gefährte mal zur Probe zu fahren? Das wäre sicher die beste Möglichkeit!
Mgnorge hat geschrieben:
28. Feb 2017, 19:44
...Einsatzgebiet die Küste Norwegens ( vorrangig ,da nur 10min. zu Fuß entfernt ) eventuell mal ein Forellensee derer es so viele hier gibt ( auch nur 10min. hinterm Haus entfernt)....
Ach Du Glücklicher... :daumen:
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...Martin, wenns zu unserem Deal kommt, dann kannst du deinen Hintern schomma in 4 verschiedene Jaks parken. Dauert dann halt noch n Jahr.....
Herzliche Grüße, Gerd K aus H
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Mär 2017 02 23:30

Beitrag von Mgnorge » 2. Mär 2017, 23:30

gkrolzig hat geschrieben:
2. Mär 2017, 22:10
Mgnorge hat geschrieben:
28. Feb 2017, 20:26
vatas-sohn hat geschrieben:
28. Feb 2017, 20:09
Ich kenne beide Boote lediglich vom Sehen. Allerdings bieten 60 cm mehr Länge nicht zwangsläufig mehr Sicherheit. Der Geradeauslauf und der Lauf durch die Welle wird mit einem längeren Boot deutlich besser sein. Da die Gewässer bei Dir eher etwas größer geraten sind, würde ich eher zum längeren Boot tendieren, da es bei Dir nicht so sehr auf Wendigkeit ankommen dürfte.
Hast Du die Möglichkeit die beiden Gefährte mal zur Probe zu fahren? Das wäre sicher die beste Möglichkeit!



Ach Du Glücklicher... :daumen:
Leider gibt es hier in Norwegen nur einen Händler ( 6 Std. entfernt ) und selbst der hat nur das 11.5 im Laden weil nach seinen Aussagen es wenige Yak-Angler gibt,die meisten sind Yak-Tourer.

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...Martin, wenns zu unserem Deal kommt, dann kannst du deinen Hintern schomma in 4 verschiedene Jaks parken. Dauert dann halt noch n Jahr.....
...bis dahin hab ich meins schon,Plan ist in den nächsten 3 Monaten spätestens,denn zum Winter hin,kommen wieder die dicken Winter-Makrelen,Spaß pur an der leichten Rute ( bis 10gr. Wurfgewicht)

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Lure 11.5 oder 13.5 ? Einsatz die Küsten Norwegens

Mär 2017 03 08:00

Beitrag von asphaltsau1 » 3. Mär 2017, 08:00

Mgnorge hat geschrieben:
2. Mär 2017, 11:10
Nee,im Ernst ich will hier keine Strecke machen,sondern nur etwas weiter als ich normal mit der Rute werfen kann.
Darum geht es auch nicht.
Nur musst du im Zweifel die eigene Driftgeschwindigkeit überwinden um dagegen voranzukommen.
Aus eigener Erfahrung kann das schon mal ganz schön an die Kondition gehen.
Gerade, wenn sich das Wetter schlagartig ändert.

Wenn du dich blind entscheidest, mach es bitte nicht zu breit.
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Mär 2017 03 11:09

Beitrag von Mgnorge » 3. Mär 2017, 11:09

asphaltsau1 hat geschrieben:
3. Mär 2017, 08:00
Mgnorge hat geschrieben:
2. Mär 2017, 11:10
Nee,im Ernst ich will hier keine Strecke machen,sondern nur etwas weiter als ich normal mit der Rute werfen kann.
Darum geht es auch nicht.
Nur musst du im Zweifel die eigene Driftgeschwindigkeit überwinden um dagegen voranzukommen.
Aus eigener Erfahrung kann das schon mal ganz schön an die Kondition gehen.
Gerade, wenn sich das Wetter schlagartig ändert.

Wenn du dich blind entscheidest, mach es bitte nicht zu breit.
Hi,verstehe deine Bedenken aber sei Gewiss ich bin mehr als vorsichtig was das Meer und selbst den See hinterm Haus angeht.
Habe das die letzten Jahre entweder mit Boot oder Belly Boot meine Touren gemacht und mit Belly nur bei bestem Wetter und das Wetter lesen
habe ich hier in den letzten 10 Jahren ausreichend gelernt.

Für eventuelle Notfälle dachte ich ja auch an das Lure mit Sonar Box in die ich mir einen E-Motor einbauen will,wie gesagt rein als Not-Hilfe.
Und Touren sind immer meinem Alter gerecht nicht so weit und lang,man wird ja nicht jünger.

Nur sind halt die Touren mit dem Belly hier vor der Haustür nicht mehr mein Ding,nicht wegen körperlicher Anstrengung,sondern das größte Problem
sind die Einheimischen die dich zwar sehen,aber trotzdem mit voller Fahrt an Dir vorbei rauschen und dabei noch winken,leider zu oft erlebt.
Und ich denke mit ‘nem Yak kann ich schon vorher rechtzeitig den Platz verlassen,bevor die " Raser " kommen und somit einer unfreiwilligen
Dusche entgegen wirken.

Und was mir an den Lure - Modellen eben gefällt ist der höhenverstellbare Sitz,in meinem Alter auch ein wichtiger Aspekt der Beachtung finden sollte.

Mit Wurfweite meine ich max.200-300 m vom Ufer entfernt und den Gegebenheiten angepaßt sich bewegen und Spaß haben und die Natur genießen.
Fahre seit 1980 nach Norwegen und lebe seit 2007 dauerhaft hier und der allgemeine Satz " Fisch vor der Tür " stimmt,aber ich angel weit weniger als
mancher Touri,weil ich es ja jeden Tag machen kann und der Fisch muß auch erstmal gegessen werden.

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Mai 2017 20 12:30

Beitrag von der schwede » 20. Mai 2017, 12:30

Hallo Mgnorge! Wie sieht es bei dir aus (in Bezug auf FeelFree 13,5) ? Konntest Du Dich entscheiden und hast Du für eines erworben ? Wenn nicht hätte ich vielleicht genau das richtige für Dich . Ich habe heute mein FeelFree Lure 13,5 (1 Saison alt) bei ebay kleinanzeigen reingesetzt. Der erste Verkaufsversuch ist leider gescheitert (komische Leute gibt es-ich habe Dinger erlebt...) Sollte Dich dieses Angebot interessieren und es kommt zum Verkauf könnte der Übergabeort in Göteborg sein. (Ich arbeite in Schweden und bin im Moment dort) Mit freundlichen Grüssen der schwede :petri:

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Mai 2017 20 15:09

Beitrag von asphaltsau1 » 20. Mai 2017, 15:09

Der Martin nennt schon ein 11.5er sein eigen. :wink2:
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