Welche Meerforellenrute ?

Benutzeravatar
Mefofreund
Moderator
Beiträge: 7218
Registriert: 11. Feb 2012, 09:50
Mein Kayak: Hobie Outback Limited Edition
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Teltow / Brandenburg
Alter: 49

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 28 19:33

Beitrag von Mefofreund » 28. Jan 2018, 19:33

Hallo Gemeinde,
hier ein neues Thema zur "richtigen" Meforute.
Welche nutzt ihr zum Beispiel?
Macht ihr ebenfalls einen Unterschied zwischen Kayakmeforute und Ufermeforute?
Ich fische vom Kayak die Shimano Beastmaster in 2.10m (10-30 Gramm).
Vom Ufer nehme ich zu 80% die Sportex Carat Z Seatrout in 3,05m (28 Gramm).
Diese Rute hilft mit ihrer C-Aktion bei jedem Drill die Sprünge und oft rasanten Fluchten der Meerforellen abzufedern. Meine zweite Rute ist die Shimano Speedmaster und dieser Stock ist drei Meter und 40 Gramm. Gerade beim Sbirolinofischen ist diese Angel meine erste Wahl. Welche Erfahrungen habt ihr mit euren Ruten und warum fischt ihr gerade dieses Modell?


Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Dieser Fisch von 62cm hat mir und der Rute gestern Abend alles abverlangt.
Ich fische seit drei Jahren mit der Carat Z und solange die Wurfgewichte um die 30 Gramm liegen ist diese Peitsche meine erste Wahl.

Bild


Gruß Jörg

Bild

"Wer fängt hat Recht" Bild

Meine Filme

Küsten–Jensen
Beiträge: 2
Registriert: 28. Jan 2018, 20:21
Mein Kayak: Noch am sparen
Kayak-Pate: Nein

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 28 21:06

Beitrag von Küsten–Jensen » 28. Jan 2018, 21:06

Moin,

Unterschiedliche Wetter / Wellen / Strömungen, haben ihre eigenen Ruten.

3m 5–20 zum fischen mit leichten Ködern bei Ententeich Voraussetzungen. Damit lassen sich aber auch leichte Köder weit Werfen. Und gerade zum Hornhecht Angel sehr spaßig. 3000 Rollen Größe 👌

Meine Allround ist eine Carat Seatrout in 3,30 feines Teil. Und Kann von 18 bis 25 Gramm alles Weit werfen und ist Recht feinfühlig von der Spitze her. Hier Packe ich eine 3000 oder 4000 Rolle rauf.

Und wenn die Brandung etwas Härter ist. 3m 20–40 Gram Kev Spin Turbo. Und 30g Snaps 🤗 gerne tief geführt für Dorsche.
4000 Rolle da bin ich am überlegen mal wieder mit ner Mono zu Fischen. 🤔

Benutzeravatar
gobio
Moderator
Beiträge: 5539
Registriert: 23. Jul 2012, 15:00
Mein Kayak: Hobie Outback Limited Edition
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Bremervörde
Alter: 37

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 28 21:18

Beitrag von gobio » 28. Jan 2018, 21:18

Hi Jörg.

Küste:
Seit ich Dich kenne die Carat Z Seatrout in 3,05m mit idealem Wurfgewicht um die 28g. Seither viel mehr Mefos gefangen und viel weniger, aufgrund der Aktion, verloren.

Küste Mistwetter und größe Köder:
Derzeit eine CTS EST Eigenbaurute. WG bis 45gramm und 3,05m. Etwas mehr Spitzenaktion die aber unter Last in eine eher Parabolische Aktion übergeht. Sehr geiler Stock. Wirft aber auch kleine Köder noch immer sehr gut. Auch Spiro ist möglich! Von daher mein Allroundstock der auch oft außen am Rucksack hängt.

Kayak:
Schimano Beastmaster 2,10m (10-30gramm glaube ich auch).

Rolle an allen Stöcken die Twin Power 4000FC und ne 0,12er geflochtene. Entweder aus China oder derzeit die Spiderwire Smooth in weiß. Neuerdings im Test die Sustain in 4000 in dem langsamen Modell.

Gruß
Mirco
Bild
Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Threads da ich hierauf keinen Einfluss habe.

Benutzeravatar
strandfischer
Beiträge: 537
Registriert: 3. Mai 2014, 12:57
Mein Kayak: Mariner 12,5 Propel
Alter: 46

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 12:41

Beitrag von strandfischer » 29. Jan 2018, 12:41

Hallo
Ich nutze immer noch meine Einsteigerrute balzer mx9 seetrougt 3.10m 7-45g.
Diese hat mir schon einige Meefos beschert aber ich habe damit auch einige verloren gerade kurz nach den Biss wenn sie sich hefig schütteln.
Werfen lässt sie sich gut auch unter schwierigen Bedingungen. Bisse und Anfasser merke ich auch gut damit.
Sie wird mein Allroundstock bleiben aber für gute Bedingungen such ich gerade noch nach einem feineren Stöckchen.
Gruß Hilmar :cap:

resa
Beiträge: 26
Registriert: 27. Feb 2013, 07:41
Mein Kayak: Outback
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Aachen

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 17:02

Beitrag von resa » 29. Jan 2018, 17:02

Hallo allerseits,

Auf Mefo, ob in den Niederlanden, Schweden oder Norwegen ist eine Hardy Jet Sintrix Klasse 7 , 4teiler, 10 fuß dazu eine Guideline Coastal Intermediate Fliegenschnur. ebenfalls Klasse 7. dazu 200 Meter Runningline und eine selbstgebundenen Konischen Vorfach von 3meter (0,5 auf 0,25).
als Fliegen, werden selbstgebundenen Sandaale, Schrimps,und viele Kobberbusssen varianten je nach Zielfisch... egal vom Kayak oder Ufer.. immer das gleiche..
bin Fliegenfischer...
zum schleppen vom Kayak verwende ich 2 Savage Gear Bushwhacker 213cm 10-40g . Wobbler mit eingeschalteten Springerfliege ...
besten gruss.

Benutzeravatar
MarioSchreiber
Administrator
Beiträge: 5938
Registriert: 4. Okt 2011, 13:28
Mein Kayak: FeelFree Lure 11.5
Kayak-Pate: Ja
Wohnort: 23775 Großenbrode
Alter: 47

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 18:26

Beitrag von MarioSchreiber » 29. Jan 2018, 18:26

Spinnerte: Berkley Skeletor, erste Serie (noch mit Korkgriff) . 8 - 32 g.

Fliege : Thomas & Thomas "Horizon", 9ft. #8 , Schnur : Lee Wulff "triangle bass line"
Bild

Benutzeravatar
Gunnarson
Beiträge: 124
Registriert: 31. Aug 2017, 21:21
Mein Kayak: Ocean Kayak Torque
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Schwerin
Alter: 37

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 19:29

Beitrag von Gunnarson » 29. Jan 2018, 19:29

Zugegeben, ich bin blutiger Anfänger, habe bisher nur 3-4x auf Mefo in der Wathose geangelt und das mit meiner Zanderrute (weil sie gerade da war 10-40gr Wg). Daher mal eine entsprechende Anfängerfrage: Wie beeinflusst eine weiche Rute die Fehlbisse / Verlustrate? Bisher dachte ich nur, dass die Köder ausschlitzen oder müssen die Ruten immer große Bögen im Drill haben, damit sie die Schüttelattacken besser abfangen?

Benutzeravatar
serious
Beiträge: 2318
Registriert: 30. Jan 2012, 11:47
Mein Kayak: Hobie i12S; Hobie Outback 2015
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Bremen
Alter: 62

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 20:12

Beitrag von serious » 29. Jan 2018, 20:12

Ich fische vom Ufer die Shimano Speedmaster in 3,12 m und 10-40 gr mit Blinker. Ich habe zum Mefo-Blinkern noch eine über 25 Jahre alte und sehr hochwertige Daiwa Shogun in 3,00m. Schon fast ein Museumsstück; muss ich dringend mal wieder fischen. Vom Kayak verwende ich die Speedmaster in 2,40 m und 20-50 gr. Aufgrund der Länge von 2,40m ist sie trotz des relativ hohen Wurfgewichts recht feinnervig, aber mit ordentlich Rückgrat; außerdem hat man einen guten Hebel und kann sehr weit werfen. Tolle Rute für Kayak-Mefos. Mit der Fliege fische ich hauptsächlich eine Selbstbaufliegenrute in #7 und schneller Aktion mit Guideline Coastal Intermediate #7. Habe noch einen Selbstbau in #6, die ich dieses Jahr noch probieren will. Fliegen binde ich selbst (wenn ich denn mal Zeit finde: bin zu oft an der Ostsee... :mrgreen: )

Gruß Udo

Benutzeravatar
Mefofreund
Moderator
Beiträge: 7218
Registriert: 11. Feb 2012, 09:50
Mein Kayak: Hobie Outback Limited Edition
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Teltow / Brandenburg
Alter: 49

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 20:36

Beitrag von Mefofreund » 29. Jan 2018, 20:36

Gunnarson hat geschrieben:
29. Jan 2018, 19:29
Zugegeben, ich bin blutiger Anfänger, habe bisher nur 3-4x auf Mefo in der Wathose geangelt und das mit meiner Zanderrute (weil sie gerade da war 10-40gr Wg). Daher mal eine entsprechende Anfängerfrage: Wie beeinflusst eine weiche Rute die Fehlbisse / Verlustrate? Bisher dachte ich nur, dass die Köder ausschlitzen oder müssen die Ruten immer große Bögen im Drill haben, damit sie die Schüttelattacken besser abfangen?
Meine Erfahrungen sind, das eine nicht zu steife Rute mit einer parabolischen Aktion weniger Aussteiger bringt.
Nachdem ich die Carat Z vor etwa drei Jahren gekauft hatte, viel mir die doch eher weiche Aktion auf. Vorher hatte ich eine 40 Gramm Meforute (Pezon) und konnte einen 30 Gramm Blinker mit nasser Springerfliege gut werfen. Das klappte mit der Sportex nicht mehr. Die Carat Z hatte so viele andere Vorteile in den Drills ausgespielt, das Sie mich überzeugte. Eindeutiges ja zu deiner Feststellung der C-Aktion.Mit den Jahren werden übrigens meine Blinkergewichte immer leichter. Ich kann nicht sagen, das ich weniger fange als früher.
Zur Zeit läuft ein Test zwischen der Sportex Carat Z Seatrout und der Sportex Carat XT Special Seatrout.
Ich halte euch auf dem Laufenden.

Bild

Gruß Jörg
Bild

"Wer fängt hat Recht" Bild

Meine Filme

Benutzeravatar
Sebarschtian
Beiträge: 178
Registriert: 6. Sep 2014, 08:51
Mein Kayak: Hobie Revo 11
Kayak-Pate: Ja
Wohnort: Essen
Alter: 36

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 21:16

Beitrag von Sebarschtian » 29. Jan 2018, 21:16

Gunnarson hat geschrieben:
29. Jan 2018, 19:29
Zugegeben, ich bin blutiger Anfänger, habe bisher nur 3-4x auf Mefo in der Wathose geangelt und das mit meiner Zanderrute (weil sie gerade da war 10-40gr Wg). Daher mal eine entsprechende Anfängerfrage: Wie beeinflusst eine weiche Rute die Fehlbisse / Verlustrate? Bisher dachte ich nur, dass die Köder ausschlitzen oder müssen die Ruten immer große Bögen im Drill haben, damit sie die Schüttelattacken besser abfangen?
Ich äußere mich jetzt mal mit weniger als 30 Stunden Watangelerfahrung auf Meerforelle und dem unvergesslichen Drillerlebnis einer stattlichen 44 cm Mefo an der Watrute. Als Referenz bin ich also nicht gerade zu bezeichnen.

Trotzdem: Was muss die ideale Meforute also können? Die Rute muss, wie du richtig vermutest, die kräftigen Fluchtversuche eine Meerforelle abfedern, ohne dass sie ausschlitzen kann. Dazu muss sich ein großer Teil des Blanks biegen. Gleichzeitig muss aber die Rückstellkraft groß sein. Der Fisch schüttelt sich ja auch mal dir entgegen. So geht der Kontakt nicht verloren und der Haken bleibt auf Zug. Der Fisch ermüdet so auch im Drill, weil er gegen den Blank arbeiten muss. Außerdem ist die Rückstellgeschwindigkeit nötig für die Wurfweite. Neben dem Blank an sich beeinflusst auch das Gewicht der Ringe die Rückstellgeschwindigkeit. Stelle dir einen ganz schweres Gewicht an der Spitze vor - der Blank würde schwabbeln. Also sollten die Ringe so leicht wie möglich sein. Außerdem ist für große Wurfweite die Länge des Griffes wichtig. Zu lang darf er auch nicht sein, um beim Wurf und im Drill handlich zu bleiben. Bei der gängigen Rutenlänge dürfte ein Ausbalancieren am Griffende nötig sein, um Kopflastigkeit zu vermeiden. Beim Watangeln ist es oft kalt, weshalb ich viel Kork bevorzugen würde. Je nach Rollenhalter kann man die Korkfläche beim Griff beeinflussen. Perfekt könnte für mich also nur der EIgenbau sein. Da sich der bei den 2-3 Angeltagen im Jahr auf Meerforelle nicht lohnt, bleibt es bei meiner sehr guten 14-40g Speedmaster, die auch Jörg im Einsatz hat. Die ist schon echt gut geeignet.

Die heutzutage übliche Zanderrute weist zum Teil kontraproduktive Eigenschaften auf. Die Biegekurve beschränkt sich oft auf die Spitze. Oder die Biegekurve ist etwas größer und die Spitze dafür hart, um den Anhieb durchzukriegen. Beides ist eher für Fische mit hartem Maul und nicht zu intensiven Drills geeignet.
Gruß Sebastian

Benutzeravatar
gobio
Moderator
Beiträge: 5539
Registriert: 23. Jul 2012, 15:00
Mein Kayak: Hobie Outback Limited Edition
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Bremervörde
Alter: 37

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 21:22

Beitrag von gobio » 29. Jan 2018, 21:22

Hi.

Diese scheint noch ne neue Variante von Sportex zu sein. Hab nur keinen Shop mit der Rute gefunden.

https://vidmoon.co/video/gQsgBDa0AKqN2AxZgE

Was mir persönlich an der XT Version besser gefällt ist der kurze Foregrip.Hab den Finger doch sehr gern direkt am Blank. Aktion kommt im Video sehr schick.

Gruß
Mirco
Bild
Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Threads da ich hierauf keinen Einfluss habe.

Benutzeravatar
Jogi
Beiträge: 7555
Registriert: 4. Okt 2011, 16:02
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: 24980 Wallsbüll

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 21:24

Beitrag von Jogi » 29. Jan 2018, 21:24

Ich fische eine Shimano SpeedmasterAX Seatrout 32 Gr und als Rolle eine Shimano Stardic 4000 FB .
Jetzt gibt es ja auch die SPORTEX Air Spin Seatrout ,aber der Preis ab 650 € ist mir viel zu hoch . :zwink:

:hat:
Der mit dem Dackel tanzt Bild

Benutzeravatar
Gunnarson
Beiträge: 124
Registriert: 31. Aug 2017, 21:21
Mein Kayak: Ocean Kayak Torque
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Schwerin
Alter: 37

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 29 22:36

Beitrag von Gunnarson » 29. Jan 2018, 22:36

Ok danke euch für die Ausführungen. Dann lasse ich mal meine 80Gr Rute in Zukunft zu Hause falls es mich noch mal (in die jetzt undichte) Wathose bringen sollte. :zwink:
Bei den Beifängen in der Warnow hing der kleine Barschspinner meist direkt in der Zunge oder im Mundwinkel, da hingen dann wie Kaugummi am Schuh. Dann beißen die im Salzwasser wohl etwas spitzer, was dann auch die Aussteigrate erklären wurde.

Benutzeravatar
wobbler michi
Beiträge: 1935
Registriert: 25. Feb 2012, 08:34
Mein Kayak: Hobie Pro Angler 14
Kayak-Pate: Nein
Wohnort: Hamburg
Alter: 50

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 30 00:22

Beitrag von wobbler michi » 30. Jan 2018, 00:22

Hi
Ich fische auch mehrere Ruten / Rollen Kombi auf Mefo

Strand :
Winter : Fox Terminator Sensitive 270cm 4-24Wg mit Daiwa Caldia 2508
Frühjahr : Shimano Speedmaster 300 M 10-30Wg mit Daiwa Certate 3000
Harte Bedingungen Ü 25g Köder : Speedmaster 300 MH mit Daiwa Certate 3000

Kajak : ABU Fantasista Orenji 250cm 15-50g mit Certate 3000
Gruß Michi
Team Wobblergarnele
Battle-Sieger 2014

Dorschzocker84
Beiträge: 690
Registriert: 9. Sep 2012, 18:06
Mein Kayak: Hobie Outback
Kayak-Pate: Ja
Wohnort: Herford
Alter: 33

Welche Meerforellenrute ?

Jan 2018 30 13:33

Beitrag von Dorschzocker84 » 30. Jan 2018, 13:33

Moin, ich fische vom Ufer eine Shimano Aspire Seabass in 2,7m und 10-35 Gramm.
Wobei die auch sehr weich ist, und eher für Leichtere Köder geeignet.
Da ich eigentlich nie schwerer als 25 Gramm Köder fische komme ich damit gut klar
und die Länge von nur 2,70 m passt auch ganz gut dazu.

Vom Kajak benutze ich dieselbe Rute in 2,40 m Länge. Eigentlich nehme ich die
für fast alles (Wurfangeln auf Dorsch und Pollack), nur nicht zum schwereren
Schleppen dafür ist sie zu weich.

Gruß Tim

Antworten