Opas Schätze aus dem Keller - Mitchell 486

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slapped
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Re: Opas Schätze aus dem Keller - Mitchell 486

Feb 2016 19 13:31

Beitrag von slapped » 19. Feb 2016, 13:31

Bild

Hat jemand eine Idee wie ich das runter bekomme, um den Rotor abnehmen zukönnen?

Eine Rolle läuft jetzt 100%ig, eine ist Ersatzteillager und eine muss repariert werden. Bei letzterer hatten die beiden Bauteile, die den Bügel zurück klappen lassen, ständig Kontakt. Beim Versuch das zubeheben habe ich das Teil allerdings geschrottet... So das der Bügel sich jetzt nurnoch sehr umständlich zurück klappen lässt. Um das Bauteil zuersetzen muss jetzt der Rotor ab.

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Kveite
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Re: Opas Schätze aus dem Keller - Mitchell 486

Feb 2016 20 05:46

Beitrag von Kveite » 20. Feb 2016, 05:46

Sehe ich das richtig, das Du dort zwei runde Muttern mit "Flügeln" hast?
Die kleine Mutter kontert die Große?
Vom Bild her könnte man denken, dass Du schon mehrfach versucht hast mit einem Franzosen, oder einer Polygrip-Zange die Muttern zu lösen?
Die Verbindung hast Du schon mit WD40 geflutet und bisserl liegen lassen?
Hajo Rechts- oder Linksgewinde?
Fragen über Fragen...
Wenn die Zangen so nicht funktioniert haben, würde ich mein Glück mit einer gekröpften Spitzzange versuchen. Alternativ ein Werkzeug bauen.. Also ein Stück Blech/Holz/Kunststoff nehmen, vier Löcher bohren und dort dann passend 4 Schrauben (obwohl das sieht verdammt eng aus, vielleicht reichen schon 2) rein setzen, so dass der Abstand zwischen den Schrauben jeweils die "Flügel" der Mutter aufnehmen.

Wäre so mein Bastelansatz
Gruß Ralf

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slapped
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Re: Opas Schätze aus dem Keller - Mitchell 486

Feb 2016 20 09:29

Beitrag von slapped » 20. Feb 2016, 09:29

[thx] für die Antwort bei der Rolle war ich noch nicht mit der Zange bei. Aber bei der Ersatzteilrolle, da hat sich überhaupt nichts getan .
Auf dem Bild sieht das tatsächlich nach zwei Teilen aus, wenn ich es in der Hand halte hätte würde ich ehr sagen das ist Eins.

WD40 hab ich schon ordentlich draufgemacht. Mit der Spitzzange mach ich höchstens die Nubsis kaputt. Also wenn da was zudrehen ist muss ich wohl tatsächlich ein Werkzeug bauen.

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Opas Schätze aus dem Keller - Mitchell 486

Mai 2017 04 21:07

Beitrag von Alkoholger » 4. Mai 2017, 21:07

Falls das noch interessant ist, derdeckel am gehäuse hat eine dichtscheibe, die klebt. Deckel mit nem feinen schraubenzieher abhebeln nach lösen der 4 Deckelschrauben. Die rollenachse ist ein vergossenes tei, die geht nicht auseinander, lässt sich aber nach dem ziehen von 2 oder einem Doppelstift im gehäuse rausziehen. Danach sieht man die Rotormutter, glaub ne 14er die man gut mit einem gekröpften Ringschlüssel lösen kann.

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slapped
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Opas Schätze aus dem Keller - Mitchell 486

Mai 2017 05 03:27

Beitrag von slapped » 5. Mai 2017, 03:27

Danke den Deckel hatte ich dann abbekommen und eine Rolle habe ich wieder flott gemacht.

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