Ich habe mich bisher nicht mit Rigor Mortis = Totenstarre von Fischchen befasst.
Bisher war es mir wichtig, die Kühlkette für meine Fänge einzuhalten. In der großen Fischkiste mit Rutenhalter sind reichlich Eis-Packs vorhanden. Erst ab Temperaturen unter ca. 5°C verzichte ich auf diese.
Bei großen Räubern wird der Kopf gleich abgetrennt und mit den Eingeweiden gleich über Bord geworfen. Als es noch Dorsche gab, erinnere ich mich, dass nach dem Kiemenschnitt, dem Genickbruch mit gleichzeitigen Abreißen des Kopfes, der Nervenstrang teilweise mit herausgezogen wurde. Dies müsste der in Markus vorgestellten ike jime-Metode entsprechen.
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Zukünftig werde ich bei großen Räubern vor dem Abtrennen des Kopfes die Schwanzflosse entfernen. Vielleicht werden dann mehr Nervenstränge mit herausgezogen.
Versuch macht klug.
